Genussvoll schlemmen

Der Bauer und das liebe (Rind)Vieh

Bei der aufwändigen Dry-Aging-Methode lässt man die Rinderrücken am Knochen hängend bei optimalen Bedingungen 35 bis 42 Tage an der Luft, und danach noch bis zu 28 Tage im Vakuum reifen. Bei einer konstanten Temperatur von 0 bis 1° C und 80% Luftfeuchtigkeit verliert das Fleisch 15 bis 20% an Gewicht, vor allem Wasser. Aber es gewinnt enorm an Qualität und Geschmack!

Die Vorteile von Dry-Aged-Beef

  • bessere, charaktervolle Fleischqualität
  • natürlicher, harmonischer Geschmack
  • angenehm feste Struktur, schöne Mürbe, perfekter Biss
  • geschmackvoll-würziger Fettrand
  • kaum Flüssigkeitsaustritt beim Braten

Schwein gehabt!

„Kühl-und Zerlegegemeinschaft“ oder „Verein der bäuerlichen Nahversorger“ heißen bei uns die Lieferanten für richtig gutes Fleisch von Schweinen mit Auslauf, viel Zeit zum Wachsen und kürzesten Transportwegen. Da bleibt das Schnitzerl so groß, wie man es in die Pfanne gelegt hat und schrumpft nicht in sich zusammen.

Da Jaga und da Wüdbratschütz

Eine Jahrhunderte alte Hass/Liebe. So manch einer behauptet sogar, dass die Wilderer, die besseren Jäger werden… Wenn sie sich für die legale Seite der Jägerei entscheiden. Fakt ist, unser Wild kommt vom Dön (Anton R.) und von der Doktarin (Jägerin mit Titel). Sie hat die Jagd, er ist „Ausgeher“ (Begleiter und „Anweiser“ für den Jäger). Gemeinsam bringen´s die schönsten Stückeln daher. Ein paar andere kommen schon auch mit dem Wildbrat zu uns. Immer ganz frisch, gleich nach der Jagd. Und natürlich Amtstierärztlich kontrolliert.

Lamm

beziehen wir von der Vereinigung „Ennstaler Berglamm“. Die Erzeugung des Ennstal Lamms ist das Ergebnis von traditionellem Wissen der Schafhaltung und Lämmerproduktion, das an die in diesem Bereich Tätigen vor allem mündlich und durch praktische Erfahrungen und Lehren weitergegeben wurde. Das traditionelle Wissen umfasst die Anpassung der Herdenhaltung an die Gegebenheiten und an die Umwelt, die Auswahl und Zucht der Rassen, das Know-how der Hirten und Tierhalter. Die Grundlage sind Schafrassen, welche auf die regionalen Besonderheiten wie z.B. die Alptauglichkeit, abgestimmt sind. Es ist dies vor allem das Tiroler Bergschaf, welches dann überwiegend mit Fleischrassewiddern eingekreuzt wird. Die im Frühjahr geborenen Lämmer werden gemeinsam mit den Mutterschafen von Mai bis September auf Weiden bzw. Almweiden gehalten.